Projekte

 

Ubuntu e.V. engagiert sich für Bildungsprojekte, Einzelfallhilfen und Patenschaften für Menschen in Not und für medizinische Versorgung.

 

Die Projekte werden von langjährig Afrika-erfahrenen Mitarbeitern ehrenamtlich umgesetzt. Die für die Organisation der Hilfsprojekte notwendige Verwaltungsarbeit wird von uns selber finanziert und ehrenamtlich durchgeführt.

 

Mehrmals im Jahr werden die Projekte durch Mitglieder von Ubuntu e.V. besucht und persönlich betreut.

 

Grundsätzliches Ziel der Ubuntu-Hilfsprojekte ist es, punktuell in dem kleinen Kenyanischen Dorf Kasuna, nachhaltig in Zusammenarbeit mit den Einwohnern die soziale Infrastruktur des Dorfes zu verbessern.

 

Erfahren Sie hier mehr über unsere Hilfsprojekte zu Bildung, Medizin und Soziales.

Kasuna Primary School

Bildung ist der zentrale Schlüssel zu jeder sozialen Entwicklung. Es ist bekannt, dass die Kinder- und Müttersterblichkeit mit jedem Schuljahr der Mutter sinkt. Bildung ist somit Prävention gegen Krankheit. Schulbildung gibt den Kindern und ihren Familien die Chance, den fatalen Kreislauf von Armut, Hunger und tödlichen Krankheiten langfristig zu durchbrechen.

 

Zur Gemeindeentwicklung und für eine bessere Zukunft der Menschen in Kasuna fördern wir frühkindliche und schulische Bildung sowie berufliche Aus- und Weiterbildung.

 

Den Aufbau der Kasuna Primary School unterstützen wir in geeigneten Projekten:

 

- Renovierung, Ausstattung und Neubau von Klassenzimmern für einen geregelten Schulunterricht,

- Bau von Toiletten und Waschbecken,

- Wasserversorgung an der Schule,

- Aufbau und Unterhalt einer Schulküche sowie täglich ein warmes Schulessen für jedes Schulkind,

- Organisation von Schulbüchern und Lehrmitteln,

- Gesundheitsprojekte an der Schule wie Impfprogramme, Aufklärung über HIV/AIDS, Hygiene, Zahnprophylaxe und

- Förderung der schulischen Bildung durch Übernahme des Schulgeldes für Kinder, deren Familien durch Schicksalsschläge in Not geraten sind.

 

Waren es 2010 nur etwa 300 Kinder, welche die Grundschule in Kasuna besuchen konnten, sind es heute knapp 1.000 Kinder.

Dank der Hilfe von Paten aus Deutschland wurde es ermöglicht, dass Kinder die weiterführende Sekundärschule besuchen können. Neben Aufnahmegebühren müssen hier die jährlichen Schulgebühren, Bücher, Hefte und Unterkunft bezahlt werden.

 

Unser ursprüngliches Ziel, allen Mädchen und Jungen im Ubuntu-Projektdorf Kasuna den Besuch der dortigen Grundschule zu ermöglichen, konnten wir nahezu umsetzen. Voraussetzung hierfür war neben dem Weiterbau und der Renovierung der Schule, die Ausstattung von Lehrmaterialien und Schulbänken, der Bau eines Trinkwasserbrunnens und Latrinen. Regenrinnen und Wassertanks zum Sammeln von wichtigem Regenwasser versorgen die Kinder mit Trinkwasser.

 

Weitere Projekte und Ziele von Ubuntu e.V.:

 

- Mittels Solarenergie Licht in den sonst dunklen Klassenzimmern organisieren,

- eine abgesicherte Grube für Müllentsorgung und –verbrennung,

- Pflanzaktionen von Bäumen,

- eine gepflasterte und überdachte Veranda vor dem Schulgebäude,

- Betreuung der Kinder durch Ubuntu-Gesundheitsmitarbeiter,

- Überwachung und Betreuung des Ernährungs- und Gesundheitszustandes,

- Online-Sprechstunde mit Ärzten aus Deutschland,

- Entwurmungsaktionen für die Kinder,

- Erste-Hilfe-Material vor Ort,

- weiterer Aufbau und Durchführung des Schulspeisungs-Programmes

 

Vielleicht helfen auch Sie den Kindern in Kasuna, zum Beispiel mit einer Bildungspatenschaft. Denn wie es der afrikanische Friedensnobel-Preisträger Nelson Mandela ausgedrückt hat, gilt: "Education is the most powerfull weapon, which you can use to change the world"

 

Informieren Sie sich über die verschiedenen Projektpatenschaften und unterstützen Sie die Kinder mit Ihrer Hilfe. Mehr erfahren

Ubuntu Schulspeisung

Wie Sie mit 1 Euro pro Tag einem Kind in Kasuna eine nahrhafte Mahlzeit und damit die Chance auf Bildung ermöglichen!

 

Nahrungsmittelknappheit und steigende Lebensmittelpreise zwingen die Menschen - besonders in Ostafrika - zu drastischen Entscheidungen: Sie nehmen ihre Kinder aus der Schule, um Geld zu sparen. Kinder müssen arbeiten oder betteln gehen oder Mädchen werden im Schulalter bereits verheiratet, damit sie der Familie finanziell nicht weiter zur "Last" fallen. Aus diesen Gründen ging vor Beginn der Ubuntuaktionen fast jedes dritte Kind nicht zur Grundschule.

 

Um den Kindern angesichts dieser Probleme einen Schulbesuch zu ermöglichen, hat Ubuntu e.V. neben der Kasuna Primary School eine Schulküche mit angrenzendem Speisesaal gebaut. Dort bekommen alle Schulkinder und Kindergartenkinder täglich eine nahrhafte und warme Mahlzeit.

 

Schulspeisungen fördern somit:

- Die universale Grundschulausbildung

- Die Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen

- Die Bekämpfung von Armut

- Die Verringerung von Krankheiten

- Die Verbesserung der Gesundheit

 

Das seit fünf Jahren konsequent durchgeführte Ubuntu-Schulspeisungsprogramm zeigt Früchte: Die Schülerzahl ist von 300 auf stattliche 1.000 gestiegen, die schulischen Leistungen haben sich verbessert, die Aussicht auf Bildung und Prävention vor Armut und Krankheit ist damit gewachsen und die Kindersterblichkeit vor Ort ist gesunken.

 

Die von Ubuntu e.V. erstellte Schulküche wurde mit energieeffizienten Kochherden ausgestattet, um nachhaltig und umweltbewusst zu arbeiten.

 

Die Mitarbeiter der Schulküche haben ein Gesundheitsattest und wurden bewusst aus sozial schwachen Familien ausgewählt, um Lebensperspektive für arme Menschen zu ermöglichen.

 

Ubuntu e.V. bietet Ihnen die Möglichkeit durch eine Patenschaft ein Schulkind der Kasuna Primary School täglich mit einer warmen Mahlzeit zu versorgen. Eine Mahlzeit kostet in der Herstellung etwa 1 Euro pro Tag.

 

Wenn Sie die Schulspeisung eines Schulkindes unterstützen wollen, freuen wir uns über Ihre Hilfe als Projektpate. Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier

Jugend- und Sportclub

Mehr als die Hälfte der Bewohner von Kasuna sind jünger als 15 Jahre. Kinder sind die Zukunft und bilden die Basis für eine verantwortungsbewusste und gesicherte Zukunft im Dorf. Sport bietet einen guten Zugang und gibt den Jugendlichen ein gemeinschaftliches Ziel.

 

Unter Vermittlung von Ubuntu e.V. sind mittlerweile 4 Fußballmannschaften entstanden, die von Ubuntu-Sozialarbeitern betreut werden. Eine der Mannschaften ist eine reine Mädchenmannschaft. Ubuntu e.V. konnte durch verschiedene Sportvereine aus der Region Friedberg Sportequipment organisieren. Organisiert wurden dabei Fussbälle, Volleybälle, Fussballtore, Volleyballnetze, Sportkleidung, Torwart-Handschuhe etc. - ein großes Problem sind fehlende Schuhe. Die meisten Kinder und Jugendlichen laufen barfuß oder in Badeschlappen. Verletzungen, Wurminfektionen oder sehr schmerzhafte "Jiggers"-Infektionen - ähnlich wie Zeckenstiche - sind dabei sehr häufig.

 

Unsere Ziele für die Jugend- und Sportclubs sind:

 

- Geeignete Schuhe für alle Jugendlichen

- Eigener Jugendraum

Frauen- und Witwengruppe

Unter der Vermittlung und Betreuung von Ubuntu e.V. haben sich über 100 Frauen von Kasuna zu 3 Frauen- und Witwengruppen zusammengeschlossen. Sie treffen sich wöchentlich, um sich gegenseitig zu beraten und zu unterstützen. Dabei werden sie durch eine Sozialarbeiterin von Ubuntu e.V. angeleitet und betreut.

 

Die Frauen werden dabei für die nachhaltige Erwirtschaftung der Lebensmittel eingebunden, die für die Ubuntu-Schulküche benötigt werden. Dafür werden von Ubuntu e.V.  Felder und Saatmaterial für Mais, Bohnen, Gemüse und Reis zur Verfügung gestellt. Eines der Felder steht dabei den Frauen zum Verkauf des erwirtschafteten Gemüses und für den Eigenbedarf zur Verfügung.

 

Desweiteren haben die Frauen begonnen, eine Hühnerzucht aufzubauen. Der finanzielle Ertrag geht dann wieder in die Gemeinschaftskasse und wird an alle Frauen verteilt.

 

Mittlerweile sind die Frauengruppen so erfolgreich, dass auch die Frauen aus den benachbarten Dörfern sich zu Frauengruppen nach Vorbild von Kasuna zusammengeschlossen haben und sich immer wieder Rat holen.

 

Grundziel ist es, durch gemeinsame ökonomische Projekte Finanzmittel für die Familien der Frauen zu erwirtschaften. Da sich die Frauen im Speisesaal der Schulküche treffen, ist auf einem benachbarten Grundstück der Bau eines "Ubuntu-Frauenzentrums" geplant, wo auch Bildungsprogramme in Form einer Abendschule stattfinden können.

 

Seit Januar 2016 steht der Frauengruppe nun eine Maismühle auf dem Ubuntu-Grundstück zur Verfügung. Die Frauen müssen nun nicht mehr den langen Weg nach Ahero, um den Mais zu verarbeiten, sondern können vor Ort aktiv sein. Vom Aufbau und Inbetriebnahme der Maismühle können Sie in Kürze ein Video hier sehen.

 

Auch für unsere Frauen- und Witwengruppen können Sie eine Projektpatenschaft übernehmen. Wir zeigen Ihnen, wie das geht. Wir zeigen Ihnen, wie das geht.

Medical Help

Die meisten Menschen in Kasuna haben nicht die Möglichkeit, bei Krankheit einen Arzt oder eine Krankenstation aufzusuchen. Wir haben es uns zum Ziel gemacht, dort eine Krankenstation zu bauen und durch "mobile clinics" zu den kranken Menschen zu gehen, die keine Chance zu medizinischer Versorgung haben.

 

Dazu unterstützt Ubuntu e.V. auch die Ausbildung von einheimischen, medizinischem Fachpersonal. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Gesundheitsberatung und in Präventionsprogrammen, ganz besonders hinsichtlich der HIV/AIDS-Pandemie, Malaria, Tuberkulose, Hygiene, Mutter-Kind-Gesundheit und der Beratung schwangerer Frauen.

 

Wir organisieren außerdem jährlich den medizinischen Einsatz des Ubuntu Ärzteteams aus Deutschland, um ärztliche Hilfe für Menschen zu ermöglichen, für die in einem "low developed country" eine medizinische Behandlung oder Medikamente meist unerreichbar sind.

 

Mit einem 13-köpfigen Team aus deutschen Ärzten, Krankenschwestern und medizinischem Hilfspersonal hatten wir bei unserem letzten 2-wöchigen Einsatz die Möglichkeit, über 2.000 kranke Menschen zu behandeln und mit finanzierten Medikamenten kostenlos zu versorgen. Nötige Operationen und Augenbehandlungen wurden im Anschluss an den Einsatz in geeigneten kenianischen Hospitälern organisiert und finanziert.

 

Viele unserer Patienten sind uns ganz besonders ans Herz gewachsen, denn sie benötigen dringend unsere weitere Unterstützung in Form von weiterer medizinischer Behandlung, lebenswichtiger Operationen, Medikamente oder Spezialbehandlungen.

 

Mit Ihrer Unterstützung, den Ubuntu-Sozialarbeitern vor Ort und unserem medizinischem Fachwissen können wir dabei Leben retten.

 

Wenn Sie durch eine Projektpatenschaft unsere medizinische Hilfe unterstützen wollen erfahren Sie hier mehr

 

Ein einschneidendes und folgenreiches Erlebnis war im Rahmen des „Ubuntu medical outreach“ die Bekanntschaft mit zwei schwerkranken Buben: James und Dancan, deren Schicksal dann die Herzen vieler Menschen in Deutschland bewegte.

 

Einzelfälle

Lesen Sie die Geschichten von James und Dancan und noch anderen Einzelfällen, denen wir mit Ubuntu e.V. und Projekt-Patenschaften sowie der großartigen Unterstützung von Spenden und medizinischen Einsätzen helfen konnten.

Zu den Geschichten hier klicken

Ubuntu Kindergarten

Für Kleinkinder stehen in Afrika meist keine Kindergärten zur Verfügung oder nur gegen teure Bezahlung. Dabei stellt die frühkindliche Betreuung eine große Entlastung für die Familien dar. Denn die Eltern sind oft bei der Arbeit auf dem Feld und die Kinder sind auf sich alleine gestellt. Oftmals leben die Kinder auch bei ihren Großmüttern, den sogenannten "Shoshos", weil viele der Eltern an AIDS verstorben sind. Die Großeltern kommen angesichts von zum Teil sechs bis acht Kindern und durch Krankheiten an die Grenzen ihrer Belastbarkeit.

 

Ubuntu e.V. hat in Zusammenarbeit mit den Dorfbewohnern auf dem Schulgelände der Kasuna Primary School einen Kindergarten mit drei großen Klassenzimmern und einem Ruheraum gebaut. Der Augsburger Architekt Daniel Vermeulen hat dafür den Plan ausgearbeitet. In Deutschland wurden Spielsachen zur Ausstattung organisiert und die Friedberger Kindergärtnerin Tanja Winter initiierte ein Ausbildungsprogramm für die Kindergärtnerinnen.

 

So konnte der Ubuntu-Kindergarten im Jahr 2014 mit einer offiziellen Feier eröffnet werden und 140 Kindergartenkinder haben einen menschenwürdigen Platz für eine altersgerechte Betreuung. Die Einweihung des Kindergartens war für das ganze Dorf ein großes Fest. Nun unterstützt der kenyanische Staat den fertiggestellten Kindergarten durch zwei qualifizierte Kindergärtnerinnen.

 

An die 140 Kinder werden jetzt in drei Gruppen betreut und auf die Schulgemeinschaft vorbereitet.

Ubuntu Berufsschule

Die Chancenlosigkeit nach dem Ende der Schulzeit zwingt die jungen Menschen auf der Suche nach Arbeit in die Slums der Großstädte. Hier versuchen wir, Hoffnung zu schaffen.

 

Mit dem Einsatz von Spendengeldern und Materialspenden konnten wir ein weiteres Ziel verwirklichen und die Ubuntu Berufsschule (Lakeside Bavarian Vocational training institute) in 2014 eröffnen. Nähmaschinen, Nähutensilien, Stoffe, Computer, Tische und Stühle des Friedberger Gymnasiums, Werkzeuge, Fahrräder und landwirtschaftliche Geräte wurden für die Berufsschule gespendet.

 

Von Ubuntu e.V. angestellte und bezahlte kenyanische Fachkräfte geben täglichen Unterricht, es besteht Anwesenheitspflicht. Die Ausbildung zur Schneiderin und zur Friseuse haben inzwischen 28 junge Frauen mit einem Zertifikat abgeschlossen und die Anmeldungen zu den neuen Kursen sind riesig.

 

Die ausgebildeten Schneiderinnen haben bereits jetzt durch die Produktion von Schuluniformen ein regelmäßiges Einkommen und sehen einer halbwegs gesicherten Existenz entgegen. Durch den Kauf einer Strickmaschine können nun auch Schulpullover gefertigt werden.

 

Mit dieser Schule geben wir all denen eine Chance, die aus irgendwelchen Gründen sogenannte "Drop-outs" geworden sind: Junge Menschen, die oft ohne Schulabschluss und ohne berufliche Möglichkeiten einer ungesicherten Zukunft entgegensehen.

 

Die weiteren Ziele für die Ubuntu-Berufsschule sind:

 

- Ein eigenes Grundstück für den Neubau einer Berufsschule

- Mit soliden Räumen und sanitären Anlagen

- Ausbildungsangebot erweitern, auch für junge Männer (Schreiner- und Automechanikerausbildung)

- Eröffnung eines eigenen Ubuntu-Friseurladens

 

Die Berufsausbildung und die Ubuntu-Berufsschule können Sie mit einer Projektpatenschaft unterstützen. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier

 

Seniorenprogramm

In Afrika gilt das Prinzip der Seniorität, das heißt alte Menschen werden ganz besonders aufgrund ihrer Erfahrungen und ihres Wissens geschätzt. Deswegen gibt es in Afrika so gut wie keine Altenheime, denn die Alten sind in der Regel in den Familien aufgenommen und werden dort gepflegt.

 

Auch hier hat die Geißel AIDS sehr vieles zerstört. Familienstrukturen die eine soziale Absicherung ermöglichen, zerbrechen, wenn die Eltern sterben und die Kinder und die Großeltern zurückbleiben.

 

Ubuntu e.V. betreut in Kasuna diese Familien durch die Ubuntu Sozialarbeiter. Nach dem Prinzip "Essen-auf-Rädern" bekommen diese Frauen jeden Tag Essen aus der Schulküche. Außerdem bemüht sich Ubuntu um Familienpatenschaften, um eine monatliche Grundsicherung in Form von Lebensmitteln und Hygieneartikel beizusteuern.

 

Gleichzeitig wollen wir versuchen, diese alten Frauen wieder in die dörflichen Gesellschaftsstrukturen einzubinden. Dafür ist geplant, ein sogenanntes "Baby care and old age centre" zu bauen. Also ein Zentrum, in dem die zurückgelassenen Alten des Dorfes spezielle Betreuung erfahren und gleichzeitig die Betreuung von Babys übernehmen, deren Mütter auf dem Feld arbeiten müssen.

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E-Mail:  info@ubuntu-hilfe.org

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