Einzelfallhilfen

Schulpatenschaft

Schulspeisung

Frauen- und Senioren

Ausbildung

Medical Help

Fördermitglied

Projekt-Patenschaften

 

Unsere Hilfsansätze sind vielfältig. Wenn Sie einen bestimmten Bereich unserer Projektarbeit unterstützen wollen –beispielsweise die Förderung schulischer oder beruflicher Ausbildung, oder medizinische Hilfe- können Sie dies in Form einer sogenannten Projektpatenschaft tun.

 

Für diese Projekte können Sie Ubuntu e.V. als Pate unterstützen:

Schul-Patenschaft

 

Der Besuch weiterführender Schulen ist in Kenya kostenpflichtig und dadurch für viele Kinder unerreichbar. Lehrmittelfreiheit besteht nicht. Schulgebühren für den Besuch der Secondary school betragen im Schnitt zwischen 200 und 400 Euro pro Schuljahr. Durch die Unterstützung dieses Schulpatenschaftsfund ermöglichen Sie Kindern in Kenya eine bessere Zukunft. Lesen Sie dazu bei unseren Beispielen unten die Geschichte von Humphrey

 

 

Schulspeisungs-Patenschaft

 

Für die meisten Kinder in Kasuna ist die Ubuntu-Schulspeisung die einzig warme und nahrhafte Mahlzeit am Tag. Nähere Informationen über die Projektpatenschaft Schulspeisung erhalten Sie bei den Projekten zur Schulspeisung oder bei unserer Bildergalerie

 

 

Frauen- und Senioren-Patenschaften

 

Sehr viele Frauen in Kasuna sind alleinerziehend und benötigen dringend existentielle Hilfe. Alt sein bedeutet in dieser Gegend Kenyas meist bittere Armut: es gibt keine soziale Absicherung. Wie Sie gemeinsam mit Ubuntu e.V. diesen Frauen und Senioren durch eine Patenschaft helfen können? Kontaktieren Sie uns gerne dazu

 

 

Berufsschul-Patenschaften

 

Ein Schulabschluss bedeutet für die meisten Jugendlichen Absturz in die Arbeitslosigkeit und führt häufig zur Flucht in die Großstadtslums oder nach Europa. Wie Sie Jugendlichen in Form einer Berufsschulpatenschaft eine berufliche Ausbildung und damit die Chance auf ein gesichertes Leben ermöglichen, erfahren Sie von uns, kontaktieren Sie uns.

 

 

Medical-Help-Patenschaften

 

Armut und Krankheit bilden einen fatalen Teufelskreis. Meist fehlt das Geld, sich medizinisch behandeln zu lassen. Ubuntu e.V. unterstützt kranke Menschen durch medizinische Basisversorgung und die Vermittlung lebensrettender Operationen. Wenn Sie uns unterstützen möchten, dann freuen wir uns über jede Kontaktaufnahme von Ihnen.

 

 

Fördermitgliedschaft

 

Wenn Sie sich in Ihrer Spende nicht auf eines der Projekte festlegen wollen, freuen wir uns, wenn Sie uns durch eine Fördermitgliedschaft ohne Zweckbindung unterstützen. Wir können Ihre Hilfe dann je nach Bedarf einsetzen. Wie ??

Wenn Sie sich für eine Projekt-Patenschaft interessieren, freuen wir uns sehr über Ihre Kontaktaufnahme per E-Mail oder über unser Kontaktformular.

 

Lesen hier im Anschluss einige Beispiele dieser Arbeit von Ubuntu e.V.

 

  • James

    Die Geschichte von James und seinem Schicksal hat die ganze Bundesrepublik bewegt. Durch die Berichterstattung von Stern-TV auf RTL und ZDF wurde eine Welle von Hilfsbereitschaft ausgelöst.

     

    Als James 5 Monate alt war, geriet seine Matratze durch Funken des Kochfeuers in Brand, dadurch verlor er beide Füße. Als wir ihn beim Ubuntu-Medizineinsatz kennenlernten, war er 6 Jahre alt und verbrachte sein Leben auf den Knien im Staub rutschend.

     

    So konnte Ubuntu e.V. James nach Deutschland holen. Ein Glücksfall war die Bekanntschaft mit Dr. Andre Borsche, einem plastischen Chirurgen in Bad Kreuznach. Er rekonstruierte in komplizierten Operationen die Fußflächen von James. James konnte mit nun 7 Jahren erstmals Laufen lernen.

     

    Heute lebt er mit anderen Kindern und dem blinden Henry auf der „Ubuntu-Site“ in Kasuna. Dort wird er von Ubuntumitarbeitern betreut und besucht erstmals in seinem Leben den Ubuntu-Kindergarten

  • Dancan

    Dancan wurde mit einem sehr schweren, 4-fachen Herzfehler und Klumpfüssen geboren und er war unfähig, zu laufen. Durch die angeborene Herzfehlbildung (Fallot Tetralogie) war seine Lebenserwartung sehr begrenzt. Dancan stammt aus einer sehr armen Familie: sein Vater war erst kürzlich verstorben, seine Mutter steht in Verantwortung für 5 Kinder und einer blinden Schwiegermutter.

     

    Das Ubuntu-Medical camp 2014 öffnete ihm die Tür zu einem neuen Leben. Ubuntu e.V. nahm ihn mit nach Deutschland. Am Deutschen Herzzentrum in München gelang nach komplikationsreicher und schwieriger Operation, die Wiederherstellung des normalen Herz-Kreislaufsystems. Derzeit erholt er sich auf der „Ubuntusite“ in Kasuna/Kenya von den OP-Strapazen und erwartet sehnsüchtig die schon geplante Operation seiner Klumpfüsse in Deutschland

     

  • Henry

    In einem „low developed country“ wie Kenya sind behinderte Menschen meist chancenlos und werden aus der Gesellschaft und den Familien oft ausgeschlossen. Adäquate Betreuungseinrichtung gibt es nur gegen Bezahlung. Ein solches Schicksal hat den blinden Henry getroffen: Als er im Alter von 5 Jahren erblindete hat ihn die Familie verstoßen. 2010 haben wir ihn beim Betteln auf der Straße total verwahrlost angetroffen. Seit 10 Jahren hatte er bereits vom Betteln gelebt. Ubuntu e.V. konnte Henry einen Platz in einer Blindenschule ermöglichen. Er lernte die Blindenschrift und trainierte für den Alltag wichtige Vorgänge wie Wäschewaschen, Kochen, Hygiene... Nach dieser 3jährigen Ausbildung haben wir ihn auf unserer „Ubuntu-Site“ –einem Grundstück in Kasuna mit Hütten und Unterkünften für Hilfsbedürftige- aufgenommen. Dort lernt er,  die Hühnerzucht zu betreuen.

  • Tom

    Im Sommer 2012 konnten wir Tom Odhiambo kennenlernen. Seine Lebensgeschichte steht exemplarisch für 22 Millionen Menschen in Afrika, die an AIDS leiden. Er ist 43 Jahre alt, hat eine junge Frau und 3 Kinder, die noch zur Schule gehen. Tom befindet sich im Endstadium des Krankheitsbildes AIDS. Er leidet an opportunistischen Infektionen wie Tuberkulose, Candida-Pilzbefall, sein Allgemeinzustand ist sehr schwach. Unerträglich sind Karposi Sarkome, Tumorerkrankungen, die bei AIDS auftreten können an den Beinen und auf der Zunge. Mittlerweile ist er so schwach, dass er nicht mehr laufen kann. Tom nimmt leider erst seit einem Jahr antiretrovirale Medikamente, die den Krankheitsverlauf aufhalten können aber  nicht die begleitenden Krankheitsbilder wie Tuberkulose oder die Karposi Tumore behandeln können. Tom war Angestellter in einem Hotel an der Küste Kenyas. Sein ganzes erspartes Geld wurde durch die medizinische Behandlung aufgebraucht. Er wohnt mit seiner Frau auf dem Land in einer baufälligen kleinen Hütte. In Kenya gibt es keine spezielle palliative Pflege für Menschen zur Schmerzbehandlung von Tumorerkrankungen.

     

    Ubuntu e.V. unterstützt Tom und seine Familie mit einer monatlichen finanziellen Grundsicherung und ermöglicht ihm eine spezielle Chemotherapie, um die Tumorerkrankung zu behandeln.  Schmerzmedikamente werden ihm zur Verfügung gestellt. Langfristig wollen wir die Familie von Tom weiterbetreuen.

  • Humphrey

    Der 16 jährige Humphrey ist Torwart in der Ubuntu-Fussballmanschaft. Er ist Vollwaise, seine Eltern sind beide vor einigen Jahren gestorben. Seitdem muss er sich alleine durchs Leben schlagen. Die Sozialarbeiter von Ubuntu sind Anlaufstelle für Humphrey.  Er erhält Essen aus der Ubuntu-Schulküche. Ubuntu e.V. ermöglicht ihm den Besuch der weiterführende Secondary school in Kochogo. Wir wollen ihn langfristig auch bei der Berufsausbildung unterstützen.

  • Julius und Margret

    Margret ist die dritte Frau eines Bauern in Kakola. Als ihr Mann verstarb, wurde sie nach Stammestradition vom Bruder des Mannes zur Frau genommen. Dabei wurde sie selber mit HIV infiziert. So kann man davon ausgehen, dass die ganze Familie, also 3 Frauen und 12 Kinder HIV‐positiv sind. Margret hat sich auf HIV testen lassen und nimmt Medikamente. Seitdem geht es ihr gesundheitlich gut.

     

    Ihr Sohn Julius ist das Kind des „neuen“ Mannes von Margret. Er ist seit seiner Geburt körperlich und geistig behindert. Für solche Kinder ist es in Afrika sehr schwer, da sie nicht arbeiten können und die Familien zusätzlich belasten.

     

    Ubuntu e.V. konnte eine spezielle Schule für Behinderte in Kisumu finden, in welcher Julius sehr gute behindertengerechte Betreuung erhält. Ubuntu e.V. finanziert den Schulbesuch und unterstützt Margret mit einem monatlichen Carepaket.

  • Vivian

    Die 6-jährige Vivian, die an einer besonders heftigen Form von Malaria (cerebrale Malaria) erkrankt ist. Seitdem kann sie weder sprechen noch essen. Wichtig ist es jetzt, anhand weiterer Diagnostik das Ausmaß der Hirnbeteiligung abzuklären. Eine dringend notwendige CT-Untersuchung kostet in Kenya 15.000 Ksh, das sind etwa 140 Euro.

  • Felix

    Felix, 12 Jahre alt und leidet an den Folgen einer Sicherzellanämie, einer ererbten Blutkrankheit. Diese führt zu Knochendeformierungen, -nekrosen, Infektanfälligkeit und starken Schmerzen.

    Auch hier ist eine gründliche Diagnostik, wie Blut- und Ultraschall-Röntgenuntersuchung sehr wichtig, um das genaue Ausmaß zu erkennen. Sie benötigen dauerhaft Schmerzmittel, Antibiotika, orthopädische und physiotherapeutische Behandlung.

    Ubuntu will Felix dauerhaft unterstützen.

     

  • Jackline, Rose und Silpa

    Drei junge Frauen aus Kasuna, die an einem sehr fortgeschrittenen Tumor leiden, der häufig begleitend bei AIDS auftritt. Sie haben sehr starke Schmerzen, in Kenya gibt es keine palliative Schmerztherapie.

     

    Wir möchten durch adäquate Schmerzmittel wenigstens das Schlimmste lindern. Durch Operationen und Chemotherapie gibt es für die drei jungen Mütter noch Hoffnung. Pro Operation sind 50.000 Ksh, das sind umgerechnet etwa 460 Euro notwendig. Eine Summe, die bei einem durchschnittlichen Einkommen von weniger als 1 Euro pro Tag von einer jungen Mutter niemals aufzubringen wäre.

     

  • Elkana

    Elkana, ein 53-jähriger Mann ist von einem schweren, aber operablen Kiefertumor betroffen. Durch die Größe des Tumors kann er kaum sprechen und sehr schwer Nahrung zu sich nehmen. Eine Operation des Ameloblastoms und begleitende Kieferfixierung ist durch einen Kieferchirurgen im Nairobi Hospital möglich. Operation und Osteosynthese-Materialien kosten 185.000 Ksh, das sind 1.600 Euro.

  • Lea

    Bei unserem Einsatz fanden wir die 70-jährige Lea, verwahrlost seit Monaten in ihrer Hütte liegend. Beide Oberschenkel waren gebrochen, Muskeln und Sehnen total verkümmert. Durch das lange Liegen und ohne pflegerische Betreuung hat sie sich wundgelegen. Es fehlt der Familie das Geld für eine Operation der Knochenbrüche.

     

    Die Ubuntu Sozialarbeiter versorgen und pflegen Lea jetzt täglich. Sie bekommt ausreichend Schmerzmittel.

  • Jeremia

    Jeremia Owino Ouma, ist ein 16 jähriger Junge aus dem Ubuntudorf  Kakola. Seine Mutter, Everline Ouma ist eine junge Witwe, deren Mann vor Jahren  verstarb. Jeremia war damals 2 Jahre alt. Nach der Tradition des Luo-Stammes wurde die junge Witwe vom Bruder des verstorbenen Mannes zur Frau genommen. Das klingt für uns vielleicht  nach einer gewissen sozialen Absicherung, jedoch hat der „neue Ehemann“ der jungen Familie außer vier weiteren Kindern keinerlei Hilfe gebracht und die Familie mittlerweile im Stich gelassen. Rechtlicherseits gibt es in Kenya keinerlei Absicherung für solche alleinstehenden Frauen und jeder Tag bedeutet einen neuen Kampf, um die Kinder durchzubringen.

     

    Wie groß die Verzweiflung einer solchen Mutter ist, erlebten wir letztes Jahr, als die Mutter Jeremias zu uns kam und Wasser für den Bau der Ubuntu-Schulküche von einem entfernten Brunnen zur Baustelle auf dem Kopf hertragen wollte: es wären über 2000 Liter Wasser gewesen und Everline war im 8 Monat schwanger! Einige Tage später kam sie zu uns und hat uns um Holz für einen Sarg gebeten. Ihr jüngstes Kind war an Malaria gestorben und sie hatte kein Geld, um einen Sarg zu kaufen.

     

    Wir versuchen seitdem, diese junge, verletzliche Familie zu stützen.  Jeremia muss als ältestes Kind  für den Ertrag der Familie einen Großteil beitragen. Er arbeitet bei benachbarten Bauern auf dem Feld. Zusätzlich, um etwas Geld zu verdienen, gibt er an der Kasuna Primary school Nachhilfeunterricht. Um die ganze Familie zu entlasten und ein weiteres Abgleiten in noch größere Armut, Krankheit oder gar Prostitution zu verhindern hat Ubuntu über eine Patenschaft Jeremias den Besuch einer weiterführenden Schule in der Nähe seines Dorfes ermöglicht. Die Familie wird durch die Sozialarbeiter von Ubuntu betreut und erhält monatlich finanzielle Unterstützung. Mit Hilfe einer Patenfamilie in Deutschland konnten wir die sehr baufällige Hütte von Jeremias Familie renovieren.

Einzelfälle - Beispiele

Ihre Hilfe ist ein solch wertvoller Tropfen

 

Sicherlich sind die kranken Menschen, für welche wir gemeinsam die Chance zur Hilfe haben, nur ein "kleiner Tropfen" angesichts der vielen leidenden Menschen, aber wir sind überzeugt vom Ausspruch Mutter Theresas, die gesagt hat:

 

"Ich weiß, dass meine Hilfe nur ein kleiner Tropfen im großen Ozean ist, aber ich bin mir sicher, dass dem Ozean ohne diesen Tropfen etwas sehr wertvolles fehlen würde."

 

An dieser Stelle unser unendlicher Dank für die großartige Unterstützung an allen Seiten.

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