Aktuelles

 

Bleiben Sie immer aktuell informiert und erfahren Sie regelmäßig die Neuigkeiten rund um Ubuntu e.V.

  • 2017: Vom Ubuntu-Leben in Deutschland

    Vom Ubuntu-Leben in Deuschland Wie lebt ein Schulkind in Kasuna? Verschiedene Schulen hatten unser Team zum Gespräch eingeladen. Mit großem Interesse diskutierten die deutschen Schulkinder mit uns. Ziel war, Verständnis für ein Leben unter ganz anderen Bedingungen zu vermitteln. Krönender Höhepunkt der Vormittage war dann, daß man sich einmal wie ein Massai fühlen konnte.
  • 2017: Auto in Kasuna

    Auto Die Situation hat sich zugespitzt. Im Dorf gibt es kein Auto, keine Transportmöglichkeit für Kranke, Lebensmittel, Frauengruppe etc.. Das private Auto, das wir bis jetzt zur Verfügung gestellt haben, ist alt und technisch nicht mehr zuverlässig. Deshalb planen wir den Kauf eines neuen Autos, das dringend vielseitig benötigt wird.
  • 2017: Medizinische Ubuntuhilfe

    Medizinische Ubuntuhilfe 3 Monate haben die Ärzte der staatlichen Krankenhäuser in Kenya gestreikt, ihnen haben sich dann die Krankenschwestern angeschlossen. Für uns unvorstellbar: Medizinisch versorgt wird nur, wer Geld für eine private Behandlung hat. So ist es verständlich, daß viele Schwerstkranke Hilfe bei Ubuntu suchen. Eine der vielen ist z.B. die alleinstehende 30jährige Grace mit ihren 3 Kindern , die Brustkrebsoperation, Bestrahlung und Chemotherapie über Ubuntuhilfe ermöglicht bekommt.
  • 2017: Tiefbrunnenbau

    Tiefbrunnen Schlimme Monate liegen hinter dem Ubuntu Projektdorf Kasuna. Die Trockenzeit war gnadenlos lang. Selbst in Deutschland füllten Berichte über die anhaltende Dürre die Tagesthemen. So war es ein Geschenk vom Himmel, dass Ubuntu e.v. mit finanzieller Hilfe aus Deutschland einen Tiefbrunnen bauen konnte. Seine 60m Tiefe garantieren Wasser zu jeder Jahreszeit. Es wird auf einen Wasserturm gepumpt und steht dann jedermann zur Verfügung.
  • 2017: Ubuntu Berufsschulbau

    Ubuntu-Berufsschulbau Bauen in Afrika geht nach eigenen Gesetzen. Alles ist Handarbeit. So werden z.B. die Natursteine unseres Neubaus –sie sind billiger als gebrannte Ziegel- per Hand in die richtige Form geschlagen, Beton wird per Hand gemischt, Armierung per Hand gebogen, die Fundamente per Hand gegraben. Oft sind 50 Arbeiter und mehr auf unserer Baustelle beschäftigt. Darüber sind wir sehr froh, denn das sind 50 Arbeitslose im Dorf weniger und 50 Familien, die in der nächsten Zeit leben können. Die Berufsschule wird dringend erwartet. Schon jetzt laufen die Anmeldungen für die Kurse in Schneiderei, Friseurhandwerk, Computer...auch ein Kurs, der Schulabbrechern ermöglicht, den Abschluß nachzuholen, ist geplant . Bis Jahresende wollen wir die Schule fertigstellen, sodass im Januar 2018 mit dem Schulbetrieb begonnen werden kann.
  • 2017: Ubuntu-Wohnheim in Kisumu

    Ubuntu-Wohnheim in Kisumu Der Heimweg nach einem langen Arbeitstag ist für die jungen Frauen unseres Projekts gefährlich. Deshalb hat das Ubuntu-Team in Kisumu eine 3 Zimmer –Wohnung gemietet, mit Küche, Stockbetten und Aufenthaltsraum ausgestattet und so Lehrlingen und Mitarbeiterinnen während der Arbeitswoche eine sichere Unterkunft ermöglicht.
  • 2017: Ausbildungsbetrieb BLACK BAMBI

    Schon 1 Jahr alt! Vor einem Jahr haben wir mit Herzklopfen die Eröffnung von Black Bambi , dem ubuntueigenen Friseursalon und der Schneiderwerkstätte im nahe gelegenen Kisumu angekündigt. Es war der Versuch, den von uns ausgebildeten jungen Frauen einen „guten“ Markt für die erlernten Fähigkeiten zu schaffen und gleichzeitig einen soliden Ausbildungsbetrieb für den praktischen Teil unserer Berufsschulausbildung zu sichern. Und heute? Der Betrieb hat sich in Kisumu zu einer der besten Adressen entwickelt, Kunden geben sich die Klinke in die Hand, eine große Zahl von Mitarbeitern haben einen gesicherten Lebensunterhalt und bereits jetzt hat sich der Betrieb von den Zuschüssen Ubuntus abgenabelt. Ein bestes Bespiel für Nachhaltigkeit.
  • 2017: James und Dancan

    Vor knapp über einem Jahr haben James und Dancan ihr Leben noch auf Knien verbracht. Ihre Füße waren verbrannt oder so verkümmert, daß Gehen für sie unmöglich war und jetzt: Sie sind stolze Schulbuben geworden, die dank der „neuen“ Füße aus Germany glücklich in ein neues Leben laufen. Das Ubuntu-Team konnte ein sehr gutes Internat finden, indem sie sorgsam von Franziskanerinnen betreut, sich in den Schulalltag eingewöhnen können. Einmal die Woche kommt sogar ein Physiotherapeut und arbeitet mit ihnen. Ein herzlicher Dank an die Vielen, die am Schicksal dieser Buben so tatkräftig Anteil genommen haben!
  • 11/2016: Erfahrungsberichte von Herrn Dr. Johannes Höß

    Dr. Johannes Höß aus Neu-Ulm berichtet auch dieses Jahr wieder in 3 Vorträgen über den aktuellen Stand des Ubuntu-Projektes in Kenya. Als Mitglied des Ubuntu Medical Teams, mit welchem er während des kürzlich zu Ende gegangenen medizinischen Einsatzes über 2000 Menschen behandeln konnte, wird er über seine Erfahrungen berichten. Am Mittwoch 23.11.2016 um 19.30 Uhr Im Caritas-Pflegeheim, Am Escheugraben 20, Neu-Ulm Am Mittwoch 30.11.2016 um 19.30 Uhr, Gemeindesaal St. Maria Suso, Mähringerweg 51, Ulm Am Dienstag 20.12.2016 um 19.30 Uhr, Im AWO-Pflegeheim, Eckstrasse 1, Neu-Ulm
  • 11/2016: Time to say "Good bye" - Dancan und seine Klumpfüße

    6 Monate war Dancan nun in Deutschland, eine Zeit, die er mit dem großen Ziel, Laufen zu können, bewundernswert tapfer durchgestanden hat . 8 lange Jahre konnte sich Dancan aufgrund angeborener Klumpfüsse nur am Boden kriechend fortbewegen. Dank der großartigen Hilfe von Dr. Jochen Jung und seinem Team in der Diakonie Bad Kreuznach und therapeutischer Hilfe aus Friedberg kann er nun auf eigenen Füßen afrikanischen Boden betreten. Seine Schritt sind zwar noch etwas unsicher, aber "gut Ding braucht Weil" und es ist ja auch sehr schwierig, vom Kriechen und Krabbeln zum Stehen und Gehen zu kommen. Am 24.11. bringt ihn ein UBUNTU-Mitglied zurück zu seiner Mutter und bleibt dort ein paar Tage, um ihm den Übergang zu erleichtern.Wir aber werden ihn sehr vermissen.
  • 11/2016: Musical in Mähringen

    Mähringen bei Ulm Der Kinderchor Chorällchen aus Mähringen hat mit viel Liebe und Engagement diesen Sommer ein Musical über Afrika aufgeführt. Das Stück namens Kwela handelt von Freundschaft, Zusammenhalt und Teamgeist (Obwohl darin auch Geister mitsingen). Die Kinder boten nach monatelanger Vorbereitung ein wahres Feuerwerk an Gesangs- und Schauspielkunst. Das rundum gelungene Ergebnis ist vor allem der begeisternden Einstudierung und Leitung durch Alexandra von Ehr zu verdanken. Rührenderweise entschlossen sich die Mitwirkenden den gesamten Gewinn von 1063,50 € an Ubuntu zu spenden. Dafür ganz herzlichen Dank und Respekt vor Eurer beachtlichen Leistung
  • 11/2016: Medizinischer Einsatz vom 21.10. bis 05.11.2016

    Medizinische Hilfe für die Menschen am Viktoria-See Nach 2 arbeitsreichen Wochen ist das 14köpfige UBUNTU- Medical- Team schweren Herzens wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Es gäbe noch soviel zu tun! 14 Ärzte, Hebammen, Krankenschwestern und Helfer haben bis weit in die Dunkelheit hinein täglich behandelt. Und wieder, wie in den letzten Jahren, waren es über 2000 Patienten, die uns sehnlichst erwarteten. In einem Land, in dem medizinische Versorgung vom Geld abhängt und sich nur ungefähr 1,5% der 44 Mill starken Bevölkerung krankenversichern können, bedeutet Kranksein ein existenzielles Problem. Und so ist die kostenlose Behandlung durch das UBUNTU-Team lebensnotwendig. Die verschiedensten Aufgaben waren zu bewältigen:Sie reichten vom Skorpionbiß, über einen akuten Blinddarm, der Geburt eines kleinen Mädchens, heftigen tropischen Geschwüren bis zu Augenkrankheiten, hunderten von Zahnextraktionen, den medizinischen Folgen chronischer Mangelernährung, heftigen Malariaattacken und den opportunistischen Infektionen der Geißel AIDS... Daneben wurden Brillen angepaßt und hygienische Grundregeln besprochen. Die größte Belastung und Herausforderung erlebte das Team aber während der 2 Behandlungstage im Frauen- und Männergefängnis in Kisumo, in dem über 4000 Insassen in für uns unvorstellbaren Verhältnissen ohne medizinische Betreuung und mit dürftigster Ernährung einfach weggesperrt werden. Gottseidank hat das gesamte Team den Einsatz gesund überstanden! Schon heute aber wird in Kasuna bedauert, dass wir erst 2017 wieder mit dem medical Camp anreisen können.
  • 09/2016: Medical Camp Vorbereitungen für Oktober

    Für das med.camps 2016 laufen derzeit die letzten Vorbereitungen. 15 Teilnehmer haben sich angeschlossen und sind über die kommenden Probleme informiert, die Behandlungszentren sind festgelegt, Medikamente gekauft, Mitarbeiter vor Ort organisiert. Auch die Basis stimmt: Vom Moskitonetz über Schlafgelegenheiten, Wasservorräten und der Organisation der Küche und der Lebensmittelversorgung ist alles festgelegt. Erste Patienten erwarten uns sehnlichst. Wir kommen!
  • 09/2016: Unser Sorgenkind Dancan

    Neun mal wöchentlich wurden die Klumpfüsse Dancans in eine neue Position gebogen, 9 mal wurde ihm ein neuer Gips verpasst. Nun ist das Ziel erreicht: In einer 6-stündigen Operation konnte das Team um Dr. Jung in Bad Kreuznach erfolgreich die Füsse "erden". Jetzt ist Geduld angesagt. Sechs Wochen Gips stellen Dancan auf eine harte Probe. Dann erst beginnt sein heiß ersehntes Lauftraining.
  • 09/2016: Ein Kreis schliesst sich

    Die ersten Friseur- und Schneiderlehrlinge haben mit großem Erfolg ihre Ausbildung abgeschlossen. Nun steht die "Vermarktung" an. Da dies in Kasuna und dem benachbarten kleinen Ort Ahero nur bedingt möglich ist, hat UBUNTU in der naheliegenden Großstadt Kisumo Ladenräume gemietet und mit einem Teil der im Container aus Deutschland antransportierten Einrichtung einen Friseursalon, "Black Bambi" genannt eröffnet. Diesem Salon ist eine kleine Schneiderei angegliedert. So können unsere Berufsanfänger einem gesicherten Einkommen entgegensehen. Gleichzeitig ist dieser Salon Ausbildungsbetrieb, d.h. Schüler unserer Berufsschule absolvieren hier ein Praktikum. Wir hoffen für "Black Bambi" auf eine nachhaltige Entwicklung!
  • 09/2016: Auf festem Grund gebaut

    Das Fundament unseres Berufsschulneubaus ist gebaut. Unsere Geduld war auf eine harte Probe gestellt. Heftige Regengüsse, Wassermangel und zähe Handarbeit haben Zeit gekostet. Nun geht es an den Rohbau und wir erhoffen keine weiteren "Zwischenfälle".

  • 05/2016: Dancan in Friedberg

    Dancan ist wieder in Friedberg ... lesen Sie dazu den aktuellen Pressebericht der Friedberger Allgemeinen vom 21. Juni 2016

    http://www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Dancan-kann-jetzt-lachen-id38198322.html?ga=mobil

  • 05/2016: Studium für Jeremia

    Jeremias, ein Halbwaise aus Kasuna, ist jetzt Student der Mount Kenya Universität und wird Zahnarzt.

    Ubuntu e.V. ermöglicht ihm die Ausbildung zum "Community oral health worker“. In Kenya gibt es kaum ausgebildete Zahnärzte. Nach Fertigstellung des „Ubuntu Health centers“ kann Jeremias dann die zahnmedizinische Versorgung in Kasuna übernehmen.

     

    Link zu Einzelfallhilfe von Jeremia

  • 05/2016: Erste Ernte der Frauengruppe

    Die Frauen der Ubuntu-Frauengruppe haben ihre erste Ernte eingefahren!

    Ubuntu hatte im Vorfeld für die Frauen aus Kasuna ein Feld gepachtet, eine Bewässerungsanlage finanziert und Saatgut gekauft. Die erste Ernte liefert nun Nahrung für die Familien, ermöglicht ein Einkommen durch den Verkauf auf dem Markt und weitere Investitionen für den erneuten Anbau.

  • 05/2016: Haarsalon

    Ubuntu e.V. konnte in Kisumu einen Haarsalon eröffnen, in welchem die Absolventinnen des ersten Jahrganges der Ubuntu-Berufsschule arbeiten können. Ermöglicht wurde dieser Haarsalon durch Spenden von Frisörstühlen, Waschbecken etc. aus Deutschland. Die Arbeit im Frisörsalon ermöglicht den jungen Frauen aus Kasuna ein geregeltes Einkommen und damit eine sichere Zukunft für deren Familien.

  • 04/2016: Medical Help Team für medizinischen Einsatz komplett

    Vom 22.10. bis zum 5.11. leitet Ubuntu e.V. einen medizinischen Einsatz in Gebieten um Kasuna. Dort ist medizinische Versorgung für die Bewohner in der Regel nicht erreichbar. Zu unserer großen Freude ist das 15 köpfige „Ubuntu medical team“ aus Deutschland komplett: 5 Humanmediziner, 3 Zahnärzte und 7 Krankenschwestern, Hebammen und Physiotherapeutinnen werden etwa 2000 bis 3000 Patienten medizinisch kostenlos betreuen und mit von Ubuntu e.V. finanzierten Medikamenten versorgen. Medizinische Weiterbehandlung Schwerstkranker werden wir im Anschluss an den Einsatz weiter koordinieren und finanzieren.

  • 04/2016: Ein Auto für Ubuntu

    Im Projektdorf Kasuna gibt es keine Autos. So sind Krankentransporte oder Lebensmitteltransporte für unsere Arbeit immer ein großes Problem. Deshalb freuen wir uns, ein gespendetes geländegängiges Fahrzeug nach Kasuna überführen zu können.

  • 04/2016: Verbesserung der Sanitäreinrichtungen in Kasuna

    Verbesserung der sanitären Situation im Projektort Kasuna: Infektionskrankheiten bilden in Afrika die Todesursache Nr.1, da die hygienischen Voraussetzungen meist fehlen. Gerade Kinder leiden häufig an Durchfall- und parasitärenerkrankungen. So sind die Bewohner Kasunas sehr dankbar, dass Ubuntu e.V. an verschiedenen Plätzen des Dorfes Toiletten gebaut hat.

  • 02/2016: Aktuelles Bauprojekt: Ubuntu Berufsschule

    1. Bauabschnitt ist die Ubuntu-Berufsschule: mit 7 Klassen- bzw. Werkräumen (Schneider-bzw. Nähschule, Friseurausbildung, Computerraum, Abendschule für junge Mütter, die keine Schule besuchen durften und ihren Schulabschluss nachholen können), Kindergartenraum für die Kinderbetreuung (während die Mutter zur Schule gehen können), Schreinerwerkstatt…

     

    2. Bauabschnitt wird dann nächstes Jahr die medizinische Ubuntu-Ambulanz: ein medizinisches Versorgungszentrum mit angeschlossenem Pflegeheim

  • 01/2016: Hilfscontainer unterwegs nach Kasuna

    Derzeit sind 2 Container mit Hilfsmaterialien unterwegs nach Kasuna;

    Wir konnten in Deutschland die komplette Ausstattung für die geplante Ubuntu-Berufsschule organisieren. So sind Nähmaschinen, die Ausstattung eines Friseursalons, Computer, Schulbänke und Tische, Werkzeug für eine Schreinerei auf dem Weg nach Kenya. Dazu kommt noch ein wichtiger Anhänger für die mobile Krankenversorgung samt medizinischem Equipment wie Operationsliege, OP-Leuchte und Absauganlage, Ultraschallgerät und Stauräume für Medikamente.

  • 01/2016: Dancan benötigt nochmals eine Operation

    Dancan, der Junge mit Herzoperation muss dieses Jahr noch an den Füßen operiert werden; er hat Klumpfüsse und kann kaum laufen; für die OP fehlen derzeit noch die finanziellen Ressourcen. Die Vorbereitungen für die Reise und Operation in Deutschland laufen bereits. Ein kenyanischer Mitarbeiter Ubuntus wird ihn begleiten.

  • 01/2016: Maismühle für die Ubuntu-Frauengruppe

    Gerade ist für die Ubuntu Frauengruppe eine Maismühle auf unserem Ubuntu Grundstück in Kasuna in Betrieb gegangen; Die Dorfbewohner müssen nun nicht mehr den langen Weg nach Ahero, um den Mais zu verarbeiten.

  • 01/2016: Medizinische Hilfe für Tumor-Patient

    Einer unserer Patienten des letzten Ubuntu medical camps - Omondi Zachari - leidet an einem HNO Tumor. Er kann kaum noch essen, wir haben in Kenya alles probiert. Jetzt versuchen wir Hilfe aus Deutschland zu erhalten...

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